Anders als zuerst vermutet sind es in Guatemala nicht die giftigen Tiere sondern die Einwohner die einem bei einer Sprachreise gefährlich werden können.
Wie allgemein bekannt, ist in Guatemala, wie in vielen anderen Ländern Lateinamerikas, die Kriminalitätsrate besonders hoch.
Das Auswärtige Amt warnt gezielt vor dem erhöhten Risiko, besonders in den größeren Städten wie Guatemala-Stadt und Antigua.
Man sollte sich davon keine Angst machen lassen, sich jedoch darüber Bewusst sein, dass sowohl Diebstähle als auch Gewaltverbrechen nicht selten vorkommen.
Besonders die Hemmschwelle für den Gebrauch von Schuss- und Stichwaffen ist dabei in vielen Gegenden besonders niedrig. Die Angreifer, zu denen auch immer häufiger Jugendbanden zählen, machen dabei schon lange nicht mehr vor Ausländern halt.
Das Auswärtige Amt rät deshalb allen Touristen zu vermeiden in den Abendstunden allein auf die Straßen zu gehen. Weiterhin wird empfohlen, wichtige Reisedokumente sicher zu verwahren oder vor Reiseantritt Kopien anzufertigen.